Werbung |

Vielleicht könnt ihr euch noch an meinen ersten Erfahrungsbericht von der Frank Juice Saftkur erinnern? Das Ganze ist nun schon über ein Jahr her und noch immer bekommen wir zahlreiche Fragen zu unseren damaligen Erfahrungen.

 

Ich dachte mir, um das Thema auch wirklich aktuell zu halten und euch nicht jede Frage in einer einzelnen Nachricht beantworten zu müssen, ziehe ich diese 3-Tage-Saftkur erneut durch und berichte euch wieder ausführlich von meinen Erfahrungen.

Frank Juice hat sich in dem Jahr unheimlich weiterentwickelt. Ich kann mich erinnern, dass ich damals eine der Ersten war, die Frank Juice getestet hat als deren Shop noch gar nicht online war. Was sich in dem Jahr alles getan hat, ist wundervoll! Aber sie haben sich nicht auf dem Erfolg ausgeruht und ihre Produkte ständig weiterentwickelt. Die Geschmäcker wurden verbessert, die Verpackungen detaillierter beschriftet und vieles mehr. Vor allem die leckeren Rezepte auf deren Instagram-Seite können sich sehen lassen! Man sieht eindeutig, Frank Juice denkt an jedes Detail und möchte ihre Kunden auch nach der Kur dazu inspirieren, gesund zu leben.

Angefangen hat meine Saftkur am ersten Tag gegen 11h. Obwohl ich aus Österreich bestellt habe, sind die Säfte am Vormittag gekühlt bei mir eingetroffen. Zuvor habe ich mich mit Zitronenwasser und meinem Gym Tea über Wasser gehalten, denn bis 11h nichts im Magen zu haben wäre für mich furchtbar. Generell sind reichlich Tee und Wasser auch während der Saftkur erlaubt und sogar wichtig. Genauere Details dazu und die gesamte „Anleitung“ dazu erhaltet ihr immer vorab in einer ausführlichen Mail. Es ist nämlich auch wichtig zu wissen, wie man sich kurz vor so einer Saftkur und unmittelbar danach ernährt.

 

Mein erster Eindruck: Der Geschmack der einzelnen Säfte wurde verfeinert und hat sich tatsächlich positiv entwickelt! Der Unterschied ist nicht riesig zum Vorjahr, aber das gewisse Etwas macht es aus. Bei drei Liter Saft täglich (6 x 0,5l Säfte) ist auch ein kleiner geschmacklicher Unterschied groß. Je nachdem wie ihr euch ernährt, wird es euch nicht schwerfallen die Säfte zu trinken, auch wenn die Farbe oder der Inhalt erstmal abschrecken können. Ich versuche ganz kurz auf die einzelnen der Cleanse Level 1 einzugehen (je höher eure Cleanse Level ist, desto weniger bunt sind die Säfte).

 

 

Grün: Der Tag startet mit einem Grünen Saft aus Apfel, Sellerie, Gurke, Grünkohl, Spinat, Petersilie, Zitrone und Ingwer. Klingt für viele im ersten Moment vielleicht abschreckend, ist aber halb so schlimm. Der grüne Saft ist tatsächlich einer meiner liebsten. Er schmeckt herrlich frisch und gesund! Ich liebe es, meinen Tag damit zu starten.

 

Gold: Kein Saft ist so beliebt wie der gelbe Saft aus Ananas, Apfel und Minze. Verständlich, denn er schmeckt einfach wie der Sommer. Süßlich, erfrischend und lässt sich super einfach trinken. Ich habe leider schon oft den Fehler gemacht, ihn etwas zu schnell zu trinken. Man darf nicht vergessen, dass sehr viele Früchte und viel Gemüse in den Säften stecken und es nicht ideal ist, gleich alles auf einmal zu trinken. Lasst euch also Zeit, auch wenn er lecker ist. Je länger ihr an einen Saft nippt, desto schneller vergeht die Zeit bis zum Nächsten!

 

Gelb: Zitrone, Agave, Cayenne und Kurkuma. Mein persönlicher Favourit! Ich liebe Zitronenlimonade und die Schärfe vom Cayennepfeffer sowieso.

 

Rot: Auf den Saft aus Rote Bete, Karotte, Apfel, Zitrone und Ingwer könnte ich ehrlich gesagt verzichten. Eigentlich habe ich nichts gegen Rote Bete-Saft, vor allem der von Frank Juice ist auch super gemacht, doch nach so vielen Litern leckeren Saft ist dieser einfach nicht mein Fall. Den Rote Bete-Saft habe ich also versucht so schnell wie möglich zu trinken. Damit ihr euch nicht wundert: durch Rote Bete-Saft kann sich euer Urin leicht verfärben. Das ist aber ganz normal, also keine Sorge.

 

Weiss: Dieser Saft schmeckt tatsächlich so gut wie er sich anhört: Cashew, Datteln, Sesam, Vanille und Zimt! Ich kann mich noch erinnern, dass ich bei meiner ersten Saftkur mit Frank Juice den weißen Saft gar nicht zu Ende trinken konnte, weil er so sättigend war. Diesmal habe ich jedoch versucht, den Saft so spät wie möglich zu trinken und ganz langsam zu genießen, um vor dem Schlafengehen auch wirklich satt zu sein.

 

Warum ich bei dieser Saftkur etwas schwerer zu kämpfen hatte und absolut jeden Schluck Saft benötigt hatte, hat einen bestimmten Grund. Ich Schlaumeier habe mir natürlich die besten Tage ausgesucht, um eine Saftkur zu machen. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, sind wir mitten in den Arbeiten für unser erstes richtiges Hardcover-Buch. Während ich also meine Saftkur gemacht habe, stand zudem der Abgabetermin für unsere Rezepte vor der Tür. Jedes einzelne Rezept musste abgetippt, an ein bestimmtes Format angepasst und an den Verlag geschickt werden. Ich habe mich also die gesamten drei Tage der Saftkur nur mit Essen, leckeren Zutaten und Rezepten beschäftigt und durfte absolut nichts essen. Es war eine Qual! Ich war zwar relativ gesättigt von den Säften, jedoch bekam ich durch die ganze Arbeit natürlich einen riesen Hunger und Lust auf richtiges Essen. Im Nachhinein weiß ich gar nicht, wie ich es geschafft habe, aber ich kann mit Stolz sagen, dass ich es zu 100% durchgezogen habe. Am ersten Tag der Saftkur war ich sogar wie gewohnt in meiner BodyPump Stunde im Fitnessstudio. Die letzten beiden Tage war ich – muss ich zugeben – für Sport nicht wirklich fit genug. Meine gesamte Konzentration widmete sich unserem Buch und um zusätzlich Sport zu machen, dafür haben mir die Säfte nicht gereicht.

 

Auf Social Media habe ich euch aufgefordert, mir eure offenen Fragen zu stellen, damit ich in diesem Post wirklich alles anführen kann, was euch zu diesem Thema interessiert. Ich versuche jetzt auf alle Fragen einzugehen und falls es noch mehr gibt, gerne her damit!

 

Wo gibt es diese Säfte zu kaufen? Direkt unter www.frankjuice.com 

 

Hattest du Momente, wo du die Säfte nicht mehr sehen konntest? Nein, denn drei Tage sind auch wirklich nicht lange. Bei einer fünftägigen Kur kann ich mir das allerdings gut vorstellen.

 

Lohnt sich das wirklich? Fühlst du dich besser? Ja! Natürlich kommt es darauf an, was ihr euch von einer Saftkur erwartet. Ich bin jeden Morgen um 06:59h aufgewacht, immer pünktlich eine Minute vor dem Wecker. Ich war wirklich voller Tatendrang und habe es genossen, mir drei Tage keine Gedanken über Kochen etc. zu machen. Ob es einem der Preis dafür wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

 

Welcher Saft schmeckt am besten und welcher am „ekligsten“? Gelb gewinnt und Rot verliert bei mir persönlich, aber ich kenne ganz viele bei denen das komplett umgekehrt ist!

 

Hast du es mal fast vor Hunger nicht ausgehalten? Ja, diesmal war ich echt an der Grenze. Wie schon oben erwähnt war es eine Qual, mich den ganzen Tag mit leckeren Rezepten zu beschäftigen und nichts essen zu können. Mein Freund hat mich vor dem Essen gestoppt! Ich bin ihm sehr dankbar, weil ich im Nachhinein mega stolz bin, das Ganze nicht umsonst gemacht zu haben.

 

Wie fühlst du dich? Merkst du Entgiftungsanzeichen? Abgesehen von dem Hunger und der fehlenden Konzentration an Tag 2 ging es mir sehr gut. Allerdings war ich auf alle Fälle viel reizbarer als sonst, was mein Freund sicherlich bestätigen kann. Leg dich nicht mit einer Frau an, die seit Tagen nichts gegessen hat!

 

Lohnen sich die teuren Säfte? Könnte man eine Saftkur nicht auch mit gekauften Fruchtsäften oder selbstgemachten Smoothies machen? Also die gekauften Säfte sind auf keinen Fall zu empfehlen, denn diese stecken meist voller zusätzlichem Zucker und anderer Zusätze, welche ihr eurem Körper eigentlich nicht zuführen solltet. Außerdem wurde alle Säfte, die länger als ein paar Tage haltbar sind, erhitzt, um die lange Haltbarkeit überhaupt möglich zu machen. Frank Juice Säfte werden von einer speziellen Maschine kalt gepresst und nie erhitzt, weswegen man bei einer 5-Tages-Kur zum Beispiel auch zwei Lieferungen erhält, da die erste gar nicht solange frisch bleiben kann. Alle Zutaten stammen außerdem aus regionalem Anbau und werden per Hand selektiert. Alleine die Zutaten zu kaufen für so viele Liter frischen Saft ist schon ein Riesenaufwand und dann noch jeden Morgen fünf unterschiedliche Säfte zu pressen ist nicht das, wie ich mir eine Saftkur vorstellen möchte. Aber möglich wäre es vermutlich schon, ja! Die Qualität der Säfte (herkömmliche Saftpressen sind nicht zu vergleichen mit denen, die Firmen wie Frank Juice haben) wäre vermutlich eine andere und der Zeitaufwand natürlich immens.

 

Muss man sich bei manchen Säften „zwingen“ sie zu trinken? Bei dem Rote Bete-Saft ging es mir tatsächlich einmal so!

 

Hast du wirklich gar nichts gegessen? Nein. Allerdings kann man, wenn man es gar nicht mehr aushält, zum Beispiel einen Apfel essen. Solche Infos findet ihr auf der Webseite oder in der „Anleitung“, die ihr vorab erhaltet.

 

Hat diese Saftkur Auswirkungen auf das Hautbild? Wie ihr wisst, beschäftige ich mich mit dem Thema Haut sowieso besonders viel und achte auch gerade deshalb sehr auf meine Ernährung. Ich habe in den drei Tagen keinen Unterschied gemerkt, kann mir aber vorstellen, dass Leute, die sonst nicht so auf ihre Ernährung achten, einen Unterschied merken könnten.

 

Hast du vorher Einläufe oder Ähnliches gemacht? Nein, habe ich nicht. Ich denke sowas macht eher bei richtigen „Fastenkuren“ Sinn.

 

Wie ist das Preis-Leistungsverhältnis? Um das zu beurteilen, fehlen mir die Vergleiche. Ich finde allerdings die Qualität, den Geschmack und den Service TOP!

 

Wird der Stoffwechsel dadurch heruntergefahren? Das war anfangs meine Befürchtung, aber es hat sich nichts verändert in den drei Tagen.

 

Hattest du Probleme mit Schwindel oder Kopfschmerzen? Kopfschmerzen hatte ich keine, ab Tag zwei habe ich allerdings bei zu schnellem Aufstehen gemerkt, dass mir etwas die Energie fehlt.

 

Gibt es eine Alternative, wenn einem ein Saft nicht schmeckt? Ich bin mir sicher, dass man sich an das Team von Frank Juice wenden kann, sollte das der Fall sein.

 

Welcher Tag ist dir am schwersten gefallen? Tag zwei, defintiv! Ich denke die Mitte ist immer am schwersten.

 

Falls ihr noch Fragen habt, stellt sie mir gerne unter diesem Post. Ich kann euch die FAQ Seite von Frank Juice auch wirklich sehr empfehlen um weitere Unklarheiten aus dem Weg zu räumen.

Ich hoffe mein zweiter Selbstversuch hat euch geholfen!

l

 

In unseren Beiträgen werden Affiliate Links verwendet. 

MerkenMerken

MerkenMerken

Pin It on Pinterest

Share This

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close