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Hallo,

ich bin schon wieder zurück und im Gepäck hab ich den 2. Teil von meinem letzten Post. Ich bin euch wahnsinnig dankbar über das ganze Feedback, egal ob positiv oder negativ. Das hat mir das Ganze wirklich noch ein bisschen versüßt und ich versuche so weiterzumachen bzw. noch besser zu werden. Ob ich jemals eine anständige Kommasetzung zu Stande bringe, kann ich euch allerdings nicht sagen, weil meine Deutschlehrerin vor ein paar Jahren auch an mir verzweifelt ist und es dann einfach irgendwann aufgegeben hat.

Bei Fragen, Anregungen usw. könnt ihr mir in Zukunft unter sandra.ocj@gmail.com schreiben. Allerdings kann eine Antwort schon ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen aber ich versuche jedem zurückzuschreiben.

Nachdem ich im letzten Teil die Grundlagen zur Säure-Basen-Balance hoffentlich weitestgehend klären konnte,  geht es nun an die Praxis und ich versuche euch Anregungen (!) zu geben wie ihr überschüssigen Säuren mal richtig in den Hintern treten könnt.  Natürlich gibt es verschiedene Methoden, die auch unterschiedlich effektiv sind und verschiedene Wege zu entsäuern.  Wie immer ist das eigene Körpergefühl dabei ganz wichtig. Man sollte auf jeden Fall schon mal gar nichts machen, wobei man ein negatives Gefühl hat. Das ist wirklich das aller Wichtigste, also noch viel viel wichtiger als das was ich hier schreibe.

 

Wie kann ich messen wie übersäuert ich bin? 

Das ist gar nicht so einfach. Man kann nicht mal eben zum Arzt gehen, bekommt Blut abgenommen und weiß dann ob man übersäuert ist. Das Blut hat nur eine sehr geringe Toleranzgrenze (pH von 7,36 bis 7,44) Bereich und der Körper versucht auch mit allen Mitteln diesen Bereich aufrechtzuerhalten. Eine Entgleisung in beide Richtungen würde nämlich den Tod bedeuten.

Das bekannteste und kostengünstigste Messverfahren ist über den Urin. Dafür braucht man kleine Teststreifen, die sich bei saurem Urin verfärben bzw. nicht verfärben. Allerdings ist der einzig aussagekräftige Wert der Morgenurin.

Man nimmt also über mehrere Tage bzw. mindestens eine Woche den Morgenurin ab und testet mit Hilfe dieser Teststreifen aus der Apotheke in welchem Bereich man liegt. (Sauer oder basisch). Allerdings ist auch das kein Verfahren, auf das man sich zu 100% verlassen kann.

Es gibt auch Messverfahren im Labor die mit dem Urin oder dem Stuhl funktionieren. Da das aber alles sehr teuer ist bin ich für die Urinvariante wenn man Folgendes ausschließen kann:

Ich habe ja im letzten Post beschrieben was alles zu einer Übersäuerung führen kann. Viel einfacher ist es einfach mal kurz zu reflektieren wie „basisch“ man lebt.

Ernährt man sich von viel tierischen Produkten und Getreide aber wenig Obst/Gemüse?

Hat man viel Stress und regt sich auch gerne mal auf?

Wie viel Bewegung hat man täglich?

usw.

Eigentlich weiß ja jeder selbst, wie gut es um seinen Lebensstil in gesundheitlicher Sicht bestellt ist und braucht nicht die teuersten Messverfahren und hunderte Euro ausgeben.

 

Welche Krankheiten stehen in Verbindung mit einer Übersäuerung des Körpers?

Theoretisch jede. Ich habe schon oft gelesen, dass jede Krankheit mit einer Entgleisung des pH-Wertes in Verbindung steht. Außerdem hängt eben alles im Körper zusammen und somit wird ein basischer Lebensstil sicher auf jede Störung im Organismus einen positiven Einfluss haben.

Aber für our clean journey werde ich mich jetzt auf Folgende Krankheiten beschränken, die zur durschnittlichen Leserin passen und nicht zum Krankheitsbild eines 75-jährigen Mannes.

Haut: Alle Arten von Hautproblemen können mit einer Übersäuerung in Verbindung stehen bzw. wenn der Körper durch die Haut entsäuert.

Hautunreinheiten, vorzeitige Hautalterung, Cellulite (oh ja!), Hautausschläge (hängen aber mehr oder weniger mit dem Darm zusammen). Trotzdem wird ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt, die Haut schöner und reiner machen und zudem auch praller. Allerdings ist ein Säureüberschuss meist nicht das einzige Problem bei Hautunreinheiten.

Allergien:

Eine Allergie bedeutet in Kurzform, dass das Immunsystem übersensibel auf eine gewisse Substanz reagiert. Genauere Forschungsergebnisse sind mir nicht bekannt aber es wird davon ausgegangen, dass eine chronische Form der Übersäuerung einen maßgeblichen Einfluss auf Allergien hat. Wenn ihr Allergien habt oder jetzt dann im Frühjahr Heuschnupfen probiert es doch einfach mal aus ob ein basischer Lebensstil die Beschwerden lindert.

Depressionen:

Meine eigene „Interpretation“ davon ist Folgende (weil ich keine ausreichende Erklärung gefunden habe, warum eine Übersäuerung eben zu Depressionen führen kann): Eine Übersäuerung geht meistens mit einer ungesunden Ernährung einher. Was wiederum bedeutet, dass die negativen Darmbakterien „gefüttert“ werden. Im Darm wird ein Großteil des Serotonins gebildet. Das ist eine wirklich wirklich kurze Zusammenfassung der Thematik auf die ich in einem anderen Post eingehen werde. Aber an alle die Depressionen haben: achtet auf euren Körper. Entweder ist etwas Körperliches die Folge oder die Ursache, es ist immer beides und nicht „nur die Psyche“ oder „nur der Körper“ betroffen.

Chronische Schmerzzustände: 

Alle Krankheiten, die sowieso schon Schmerzen bereiten wie zum Beispiel Migräne können durch eine starke Übersäuerung noch verschlimmert werden weil das Schmerzempfinden gesteigert wird. Der Schmerz erhält sich sozusagen von selbst  weil die Muskulatur der jeweiligen Körperregion wegen der reflektorischen Reaktionen und durch die Ablagerung der Säuren verhärtet.

Krankheiten, die mit der Lunge, den Nieren, dem Darm, der Haut und der Leber, sowie dem Magen (Sodbrennen!) und dem Bindegewebe einhergehen können besonders wegen ihrer Funktion im Organismus Säuren abzutransportieren mit der Übersäuerung in  Verbindung gebracht werden aber wie eben schon erwähnt auch alle anderen weil die Organe ja miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen.

Außerdem: Erschöpfungszustände, Konzentrationsschwierigkeiten, Hyperaktivität, Schlafstörungen.

Natürlich gibt es noch viel viel mehr Krankheiten, die sogar auf direktem Wege mit einer Übersäuerung in Verbindung gebracht werden können, allerdings kann ich nicht alle aufzählen und näher beschreiben. Bei Fragen könnt ihr mir ja wie gesagt sehr gerne schreiben.

 

Wenn ich also übersäuert bin, was kann ich tun um mich zu entsäuern? 

In Geschäften, vorzugsweise Bioläden oder Apotheken gibt es so viele Präparate und Pulverchen, die einen angeblich entsäuern und gesund sein sollen. Eigentlich ist es teure Chemie. Meistens in trinkbarer Form, die in den Magen gelangt wo sowieso ein saures Milieu herrscht. Das ist auch gut so.

Die einzigen Basenpräparate die Sinn haben sind diese, die sich erst im Dünndarm auflösen.

Allerdings geht es günstiger, effizienter und langfristiger. Das was am meisten von Bedeutung ist, habe ich im letzten Post schon erwähnt. Die Ursachen die an einer Übersäuerung schuld sind, sollte man natürlich erst einmal ausschalten.

Aber es gibt noch einfache Tipps bzw. Dinge, auf die man achten kann und sollte um den Körper beim entsäuern zu helfen:

  • Baden in Kaiser’s Natron, denn das ist Hydrogencarbonat und eine sehr sehr günstige und ungefährliche Base. Ich weiß, dass man ständig von dem Säureschutzmantel der Haut hört. Allerdings ist die Existenz des Säureschutzmantels umstritten. Auch ich bin der Meinung, dass die Haut einen leicht basischen pH-Wert haben sollte. Der Körper versucht lediglich durch Haut überschüssige Säuren abzubauen was natürlich zu einer „sauren Haut“ führt. Leider finde ich den Artikel den ich speziell im Bezug dazu gelesen habe nicht mehr aber ein pH- Wert von 5,5 war wohl auch nur ein Mittelwert der aus dem pH-Wert verschiedener Leute gebildet wurde.
  • Wasser trinken ohne Kohlensäure, dafür mit möglichst viel Hydrogencarbonat und wenig Sulfat. Und natürlich möglichst viel davon.
  • Brottrunk. Brottrunk ist zwar eigentlich sauer und schmeckt auch so, wird aber basisch verstoffwechselt. Allerdings ist Brottrunk soweit ich weiß nicht vegan weil das verwendete Brot mit Butter gebacken ist, falls es jemandem wichtig ist.
  • Saunagänge (über den Schweiß werden auch Säuren ausgeschieden)
  • Darmsanierung (Das wird ein extra Thema in einem anderen Post)

 

Ansonsten gibt es keine Wundermittel, die ich euch ans Herz legen könnte. Viel Bewegung, eine gesunde Ernährung und psychisch ausgeglichen sein sind die 3 großen Bereiche auf die man achten sollte. Große Schäden am Körper lassen sich mit keinen Wundermittelchen wieder ausbügeln. Stresst euch allerdings nicht zu sehr, was Perfektion anbelangt. Ihr müsst nichts perfekt machen sondern ihr müsst euch gut fühlen dabei. Damit tut ihr euch und eurem Körper den größten Gefallen.
Als nächstes habe ich eine größere Reihe an Posts geplant die über Hormone gehen sollen, weil ja viele wegen der Haut bzw. der Pille gefragt haben. Hormone sind ziemlich komplex und weniger gut erforscht als man meint, daher wird das wohl eine längere Reihe an Posts.

Findet ihr die Idee gut?

 

Seid gut zu euch,

Sandra

 

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