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Es wird Zeit euch etwas über unsere letzten Tage in Hamburg zu erzählen. Der ein oder andere hat auf Instagram bestimmt schon mitbekommen, dass wir diese Woche bei einem ganz spontanen und großen Shooting waren.

Denn erst letzte Woche hat uns der Verlag, mit dem wir unser erstes gebundenes Buch über Clean Eating rausbringen werden, angerufen um zu checken, wie es uns geht und wie wir vorankommen. Außerdem hat man uns ganz beiläufig mitgeteilt, dass es bereits Zeit ist unser Cover zu shooten. STOP!

Unser Buch soll eigentlich erst im Oktober erscheinen, wir haben noch nicht mal einen Gedanken an unser Cover verschwendet, geschweige denn, wie es aussehen soll. Der Verlag hat nun beschlossen tatsächlich uns als Personen auf dem Cover abzubilden und das Ganze sollte auch noch im März passieren. Luisa fliegt nächste Woche schon zurück nach Los Angeles und auch meine Wochen bis zur Abreise sind komplett verplant. Kurzerhand haben wir also alle Pläne gecancelt und uns auf unser Shooting konzentriert. Ein Fotograf, Locations, Motive, Outfits uvm. mussten organisiert werden. Unsere Lektorin und Projektmanagerin des Verlages musste sogar ihren Urlaub dafür verschieben. Chaos pur, so sollte dieses besondere Shooting eigentlich nicht starten.

Die Zusage des top Fotografen Oliver Reetz hat uns dann aber richtig motiviert und wir konnten es kaum erwarten loszulegen. Mit einem riesigen (!) Reisekoffer bin ich also Montagabend nach Hamburg gereist, wo mich Luisa schon in unserem „Stammhotel“, The George, erwartet hat. Fühlt sich schon fast an wie nach Hause zu kommen, so oft haben wir unsere Hamburg Aufenthalte dort schon verbracht.

Die Pasta auf der Speisekarte des The George Hotels haben wir noch nie ausgelassen!

Am nächsten Tag klingelte auch schon um sechs Uhr morgens unser Wecker und Tag 1 der beiden Shooting Tage startete. Wir hatten zwar Glück mit der Sonne, doch der Wind lies uns beide Tage ganz schön frieren. Ein sommerliches Outfit bei gefühlten null Grad zu shooten ist nicht einfach. Wenn ichs nicht besser wüsste, sind bestimmt Tausende Bilder entstanden. Genaue Details möchten wir euch darüber noch nicht erzählen, denn wir wollen euch natürlich mit dem Ergebnis überraschen. Der Verlag hat nun die Qual der Wahl das perfekte Motiv für unser Buch auszuwählen. Das ist einer der Nachteile mit einem Verlag zu arbeiten, man hat zwar etwas Mitspracherecht, keine wirkliche Kontrolle über die Dinge. Was für Menschen wie Luisa und mich nicht gerade einfach ist. Vor allem wenn es um unser Buch geht. Wie das ganze Projekt weiterläuft, werden wir euch ganz bestimmt noch berichten. Es gibt einiges zu erzählen!

Bis dahin, bleibt gespannt und danke für eure grenzenlose Unterstützung – ohne euch wären wir gar nicht in der Position uns zukünftige Kochbuchautorinnen nennen zu dürfen!

In Aktion mit Oliver! Er war schlimmer als jeder Fitnesstrainer – „einmal geht noch“ hörten wir an diesen beiden Tagen mehr als nur EINMAL !!! 😉
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Luisa am Set für unsere Kochbilder. Wir haben natürlich nicht nur so getan, sondern tatsächlich das gesamte Team gesund bekocht und etwas über Ernährung gequatscht. 

 

 

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