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Ihr Lieben, ich habe die riesige Ehre am Sonntag den 19. Oktober bei dem Nike Women’s Half Marathon in San Francisco teilnehmen zu dürfen. Als wäre das noch nicht genug, hilft mir das Team von Nike auch noch bei den Vorbereitungen dafür. Ab sofort trainiere ich regelmäßig mit unterschiedlichen Trainern von Nike die mich für meine große Challenge fit machen. Mit dieser Kolumne möchte ich euch auf dem Laufenden halten und berichten wie meine Workouts ablaufen.

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8. August: Mein erstes Training dauerte ungefähr 1:30h und wir waren um die 9km unterwegs die wir mit verschiedensten Intervallen, ABC Training und entspanntem Auslaufen verbachten.

10. August: Dieses Training wollten wir dem Beintraining widmen, da San Francisco ja sehr hügelig ist und ich meine Muskulatur darauf vorbereiten sollte. Da ich aber noch einen mega Muskelkater von meinem Hometraining einige Tage zuvor hatte, beschlossen wir einfach entspannt laufen zu gehen. Am Ende waren es tatsächlich 17km (!) die wir unterwegs waren, laufend (14km) und teilweise gehend (3km). Im Abschluss gab es noch eine kurze Dehnsession um das Training zu beenden. Ich war zwar mega fertig, aber doch sehr optimistisch für meinen Halbmarathon im Oktober da ich noch nie mehr als 10km gelaufen bin.  Yeah!

14. August: Von Nike nach Berlin eingeladen, ging es erstmal mit einer Stunde richtig heftigem NTC Training los. Danach gabs noch eine Stunde Nutrition nach der mir ein richtiger Ernährungsplan fürs Laufen zusammengestellt wird. Nachmittags ging es dann noch mal 6km entspannt durch den Tierpark laufen. So langsam macht’s mir echt richtig Spaß und ich bin total motiviert dieses Ding zu rocken!

15. August: Kaum von Berlin angekommen, gabs es morgens schon wieder einen 11km Lauf, den ich in einer Stunde und 11 Minuten mit meiner Trainerin absolvierte.

17.August: Es stand wieder ein entspannter 11km Lauf an. Erstmal 6km und dann etwas bergauf mit Fokus auf den Fußballen und den Armen. Bei den Treppen vom Friedensengel haben wir dann verschiedenste Durchgänge auf den Treppen absolviert wie zum Beispiel immer zwei Treppen aufeinmal nehmen, beidbeinig springen etc. Zum Abschluss gabs noch einen kleinen Sprint um nochmal auf Turen zu kommen und dann gings wieder entspannt zurück nachhause.

28.August: Nach langen und anstrengenden Drehtagen in Paris, der Normandie und Köln ging es erst wieder am 28. August in Hamburg mit meinem Nike Training weiter. Dort durften Julia und ich mit Weitspringer Sebastian Bayer um die Außenalster laufen und einige Übungen absolvieren. Zusätzlich haben wir uns auch noch ein Rad aus unserem Hotel geliehen und fuhren damit zu unserem Training. Zurzeit warte ich auf mein nächstes Training in Los Angeles und bin schon ziemlich aufgeregt, denn die Zeit vergeht wie im Flug und der San Francisco Halbmarathon ist nicht mehr weit entfernt.

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17. September: Heute kann ich euch endlich von meinem ersten offiziellen Nike Workout aus Los Angeles berichten. Erst sind Lina und ich zu dem Hotel, in dem das Training stattfand, um die 3,2km gelaufen und haben uns dort mit unserem Trainer Rae getroffen. Die nächste Stunde haben wir dann ein ziemlich hartes Ganzkörpertraining mit unterschiedlichsten Partnerübungen mit Gewichten, eigenem Körpergewicht, Bändern, Squats, Sprüngen uvm. durchgezogen. Jedenfalls waren wir danach so fertig, dass wir den Weg zurück in die Wohnung gemütlich gegangen sind ; )

19. September – 19. Oktober: Die letzten vier Wochen vor meinem Halbmarathon gingen bei mir fast ausschließlich um Sport und Personal Training. In meinem ganzen Leben habe ich glaube ich noch nie so gezielt und viel Kraft- Ausdauer- und Intervalltraining gemacht wie in dem letzten Monat. Mittwochs und Freitags – bzw. später Montags und Mittwochs hatte ich jeweils eine Stunde Personal Training. Mittwochs immer beim Rae, Mo oder Freitags bei Kanani. Die beiden gehören hier in Los Angeles zu den Haupttrainern von Nike und sind wirklich extrem gut. Bei Kanani ging es immer eher um Ausdauer, Balance und Gleichgewicht also kurze Intervallübungen, Stretching (sie hat mich immer total gut gedehnt, was mir wirklich viel gebracht hat) und bei Rae haben wir etwas härteres Kraft- und Eigenkörpergewicht Übungen gemacht. Ich muss dazu sagen – beim Rae hatte ich die wohl heftigste Personal Trainer Stunde die ich jemals hatte – ich bin wirklich bis an meine Grenzen gegangen und wollte am Schluss nur noch weinen – aber natürlich war es gut und manchmal muss man einfach testen, wo die eigenen Grenzen liegen. Ich bin in dem ganzen letzten Monat in Los Angeles nicht mehr so viel gelaufen, wie vorher in Deutschland und dennoch habe ich mich ständig verbessert und mich fitter als je zuvor gefühlt. Ich musste zum Beispiel teilweise bei Steigung 15 (!!) auf dem Laufband bei Geschwindigkeit 9.6 1 Min. lang bergauf laufen (glaubt mir das ist so unfassbar anstrengend). Aber so habe ich mich wahnsinnig gut auf die Berge in San Francisco vorbereitet. Kanani meinte auch bei unserer letzten Stunde, dass es wahnsinnig toll ist zu sehen, wie sehr ich mich innerhalb von vier Wochen gesteigert habe. Am Anfang waren 5 kg noch schwer für mich bei Armübungen und am Ende ging es easy mit 10-15kg. Das Training hat mich wirklich extrem weitergebracht und was ich von beiden Trainern gelernt habe ist, dass der Körper immer noch 5 min. länger kann, wenn der Kopf schon sagt ‚geht nicht mehr‘. Es ist im Endeffekt wirklich eine Kopfsache und ihr müsst vor allem an eurer Motivation arbeiten und euch schöne Ziele setzten 🙂 Die tollste Belohnung war für mich persönlich einfach, dass (obwohl ich in LA nicht mehr länger als 9 km gelaufen bin) die ersten 10 km während des halbmarathons so leicht für mich gingen und ich mich selber wundern musste, warum das nun so ist. Generell konnte ich die ganzen 21 km über mit Sarah (von Nike) reden und wir haben uns gegenseitig so toll motiviert, sodass mein erster Halbmarathon einfach nur toll war. Natürlich gab es zwischendurch mal kurz den Gedanken ‚argh mist ich will nicht mehr‘ nachdem mal wieder ein kleiner Hügel kam aber Nike hatte so viele tolle Sachen neben der Strecke aufgebaut und die ganzen Leute, die einen anfeuern motivieren einen wirklich extrem. Einen Tag vor dem Lauf sind wir noch mal enstpannt 5 km gelaufen und das in praller Sonne wo wir alle nur dachten ‚omg wenn wir nach 5 km schon so fertig sind, wie soll das denn morgen früh werden‘ aber wir hatten Glück und am 19. Oktober war es kühl und bewölkt und leicht nieselig (was zum Laufen einfach perfekt ist). Kilometer 1-12 waren super leicht und angenehm, km 13-14 gab es einen kurzen Hänger und leichte Motivationspause aber nachdem es wieder etwas flacher und bergab ging sind wir km 15-17 echt richtig gut gelaufen und dann kam der extrem steile Berg bei Meile 10 – also kurz vor dem Ziel und das war dann echt hart! Sara und ich sind den Berg zwischendurch kurz gegangen, weil es von der Geschwindigkeit eh nichts geändert hätte. Danach ging es wieder und dann waren wir auch schon in der Zielgeraden, die sich zwar etwas gezogen hat aber sobald ich das Ziel gesehen habe, bin ich noch mal extremmotiviert gewesen und den Rest gesprintet 🙂 Da wir einmal falsch geschickt wurden und ich auf meiner Nike App fast 3 km länger gelaufen bin als geplant weiß ich leider nicht meine genaue Zeit. Online stand 2:06 allerdings muss man da die extra km abziehen was nach meiner Durchscnittsberechnung eine Gesamtzeit von 1:58 min. ergeben würde. So oder so bin ich wahnsinnig stolz auf mich und dankbar für diese tolle Erfahrung! Ich hätte niemals gedacht, dass ich meine ersten 21 km unter 2:20 schaffe und bin einfach nur glücklich und zufrieden mit meiner ganzen Reise 🙂 Es folgen demnächst auch noch ausführlichere Videos auf unserem Youtube Channel und in meinen FMA Videos.


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