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In der Theorie wissen wir, dass Sport machen Körper und Seele gut tut, doch was nutzt uns das theoretische, wenn wir uns einfach nicht motivieren können, den Hintern zu bewegen? Während es in meinem letzten Beitrag um die Grundkondition und mein kleines Erfolgserlebnis ging, gebe ich euch heute 5 Tipps, wie ihr euer persönliches Laufziel erreicht. – Lässt sich übrigens auch bei allen anderen Dingen die Disziplin und Durchhaltevermögen erfordern, anwenden! 😀

1. In der Geduld liegt die Kraft

Setze dir realistische Ziele und habe Geduld! Oft setzten wir uns mit unseren Zielen die wir gerne von heute auf morgen erreichen würden, nur selbst unter Druck. statt Sport und den ausgeglichenen Lifestyle als normalen und dauerhaften Bestandteil in unser Leben zu integrieren! Man kann es sich wie einen kleinen Teufelskreis vorstellen: setzt man sich unter Druck, ist man frustriert, dass man nicht sofort ein Erfolgserlebnis erlebt und fällt wieder in sein altes Muster zurück – weils ja ehhh nichts bringt! Falsch, denn mit etwas Geduld und Disziplin klappt alles wie von selbst. 🙂 Fazit: langfristige statt kurzfristige Ziele setzen und durchbeissen! Wenn du Anfangs nur 10 Munuten läufst, ist das völlig ok, denn nur so kannst du auf eine längere Strecke hinarbeiten. Wenn du jeden Tag einen Schokoriegel statt 3 isst, führt auch das auf lange Sicht, zu einem Kaloriendefizit. Wenn du im Monat plötzlich nicht mehr 100€ für Kleidung und Kosmetik ausgibst und dein Budget auf 95€ minimierst, erscheint dir auch das anfangs nicht viel, dennoch hast du auf Dauer gesehen Geld eingespart. Innerhalb eines Jahres wären das 60€! Was ich damit sagen möchte ist, dass auch kleine Veränderungen auf lange Zeit gesehen, sehr große sind! 🙂

2. Lass dich inspirieren

Auch ich erlebe Tage, an denen ich überhaupt keine Lust habe, mich zu bewegen. Dann nehme ich einfach mein Handy zur Hand, scrolle ein Paar Instagram-Accounts durch und lasse mich von Personen, die motivierter und disziplinierter sind als ich,  inspirieren und dazu verleiten, doch noch aufzustehen und wenigstens die helfte vom Trainingsplan durchzumachen! In meinem Zimmer habe ich auch eine kleine Moodboard hängen, mit Motivationssprüchen, schönen Bikinis und viele andere Fitnessbilder. So verliere ich nicht mein Ziel aus den Augen und werde immer wieder daran erinnert, warum ich das alles eigentlich mache und was ich damit gerne erreichen möchte. Oft hilft es auch sich mit anderen Mädls, die das selbe Ziel haben wie du selbst, darüber zu Unterhalten und sich gegenseitig zu motivieren. Schnell merkt man, dass wir alle einfach nur Menschen sind, die ständig das Gefühl haben perfekt sein zu müssen obwohl das eigentlich keiner von uns verlangt. Jeder hat seine Ecken und Kanten. Keinem fällt es leicht von heute auf morgen sein Leben komplett zu verändern. Manchmal ist es einfach schön, wenn man sich mit Gleichgesinnten darüber unterhalten kann und die Lebensumstellung vielleicht sogar gemeinam angeht. Da kann ich euch z.B. die Our Clean Journey – Community auf Facebook sehr ans Herz legen! Letztens hat ein Mädl sogar vorgeschlagen, eine kleine WhatsApp-Gruppe zu gründen um sich rund um die Uhr auszutauschen zu können! Die Idee fand ich einfach super! 🙂

3. Pro und Contra

Nimm dir Zeit, mach dir eine Liste und veranschauliche dir, was für und gegen Sport machen/joggen gehen spricht. Sehr schnell wirst du merken, dass auf der Contra-Seite höchstens Dinge stehen, die deine negative Einstellung zum Sport widerspiegeln! Sind das wirklich Gründe, die dagegen Sprechen sich zu bewegen und seinem Ziel nachzugehen? Ganz sicher nicht! 🙂 Also, mach dir die Mühe und schreib dir eine Liste. Das Visuelle hilft oft sehr ein „klick“ in deinem Kopf auszulösen und das ganze mit etwas mehr Motivation anzugehen!

4.Gute Laune Musik

Nichts motiviert mich mehr zum Laufen, als laute gute Laune Musik in meinen Ohren. Ich liebe es einfach mir meine Lieblingslieder während meinen Sporteinheiten anzuhören und stumm mitzusingen! Dabei vergisst man schnell mal dass man gerade Sport betreibt und die Zeit vergeht auch vieeel schneller 🙂

5. Mehr Freude bitte!

Eine positive Einstellung kann Wunder bewirken! – Könnt ihr euch noch erinnern, was ich euch in meinem letzten Beitrag über meine Lauffortschritte erzählt habe? Könnt ihr HIER nochmal nachlesen. Die 10km die ich ich nun schaffe durchzulaufen, verdanke ich nur meinem Optimismus. Man muss einfach versuchen, das Joggen und das Sport machen im Allgemeinen, nicht als notwendiges Übel zu sehen, zu dem man sich hin und wieder überwinden musst. Versuche das positive darin zu sehen: du hast dir Zeit für dich und dein Wohlergehen genommen, kannst über dich und deine Zukunft nachdenken, neue Pläne schmieden und dir neue Ziele setzen. Man glaubt es kaum, aber während dem Sport, vor allem beim Ausdauertraining kann man sehr sehr viel neues über sich erfahren! 🙂

Habt ihr weitere Tipps für uns, die euch persönlich unheimlich weitergeholfen haben? Dann hinterlässt uns doch bitte ein Kommentar und teilt eure Story mit uns 🙂

Hoffe der eine oder andere Tipp spricht euch an und hilft euch ein wenig weiter 🙂

Bis bald,
Hristina

Mehr von mir findet ihr auf meinem Blog fleurdemode.com 🙂

 

 

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