Wie der Titel bereits andeutet, geht es in nächster Zeit auf Our Clean Journey öfter um das Laufen.
Bevor ich aber anfange, euch näheres über meine kleine Serie auf OCJ zu erzählen, muss ich mich wohl zuerst einmal vorstellen.

Mein Name ist Hristina und die Bloggerin hinter dem Fashion Blog  Fleur de Mode. Ich liebe Mode, Beauty und finde eine gesunde, ausgeglichene Lebensweise sehr wichtig. Dazu zählt auch Sport. Vor einem Jahr bin ich vom Sportmuffel zur Sportskanone mutiert und kann mir mittlerweile ein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen.

Ständig war ich negativ eingestellt wenn es darum ging, meine Komfortzone zu verlassen und etwas für mein Wohlergehen zu tun, bis ich eines Tages begriffen habe, dass meine negative Einstellung zum Sport mir in jeglicher Hinsicht nur Nachteile bringt.

Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als ich mir alle Vorteile vom Sport vor Augen geführt habe und mein Dasein als Sportmuffel beendete.

Seit dem fühle ich mich so viel besser, habe um einiges mehr Energie, bin nicht mehr außer Atem bei der kleinsten Bewegung, meine Gesundheit dankt es mir und die Kilos purzeln auf einer gesunden Art und Weise.

Mein Problem war schon immer, dass ich an bronchialen Asthma leide und oft Atembeschwerden habe. Vor allem wenn ich mich überanstrenge und im Frühling wenn meine Allergien ausbrechen. Deswegen war es sehr wichtig, nicht gleich zu übertreiben und zuerst eine Grundkondition aufzubauen. – Das gilt aber nicht nur für mich, sondern für alle die noch nie intensiv Sport betrieben haben, sonst verliert man sehr schnell die Lust weiterzumachen und für die Gesundheit ist es auch nicht ideal.

Grundkondition erlangt man z.B. mit diversen Heimtrainern wie Ergometer oder Crosstrainer. Ich habe es so hinbekommen, dass ich für 1 Monat ca. 3 Mal die Woche 15-20 Minuten locker darauf trainiert habe und langsam die Minutenanzahl erhöht habe bis ich problemlos 30 Minuten geschafft habe.

Das Ding ist, man sieht auf Dauer nur Erfolge am eigenen Körper und der Ausdauer, wenn man sich ständig fordert und die Komfortzone verlässt. Ab den Zeitpunkt, als 30 Minuten Crosstrainer/Ergometer für mich kein Problem mehr waren, habe ich mit dem Laufen begonnen. Ich muss zugeben, ich war noch nie ein großer Lauf-Fan. Es war mir einfach viel zu anstrengend und langweilig. Ich konnte mich nie wirklich motivieren, laufen zu gehen und dementsprechend sah auch mein Erfolgserlebnis aus.

Ich habe es für ein halbes Jahr, nicht geschafft, länger als 15 Minuten durchzulaufen. Sogar diese 15 Minuten waren viel zu viel und haben mich so gefordert, wie als wäre ich einen Marathon gelaufen. Atemnot hatte ich auch nicht selten. Mein Freund (Sportskanone²) hat das nicht verstanden, immerhin schaffe ich die 30 Minuten am Crosstrainer wie nichts und dann kann ich nicht einmal 15 Minuten locker joggen? Er beschloss, mich bei meinem nächsten Lauf zu begleiten und meine Art zu laufen, genauer unter die Lupe zu nehmen.

Was ihm in den ersten 5 Minuten auffiel: meine negative Einstellung sowie meine  fehlende Motivation die vorgesehene Stecke (die auf Grund meiner Grundkondition kein Problem sein sollte) durchzulaufen! Und das hat auch gestimmt. Beim Laufen habe ich anfangs nie die Gegend und die Natur genossen in der ich joggen war, sondern habe immer nur auf den Boden geschaut und gehofft, beim nächsten Blick nach vorne, meinem Ziel 1km näher zu sein. Also ging es immer nur darum, so schnell wie möglich mein Ziel zu erreichen anstatt zu genießen. Im Edeffekt, habe ich mit meinem Freund, der mich während unserer Joggingrunde motiviert hat und sich währenddessen mit mir  unterhalten hat, die 30 Minuten geschafft. Zwar war ich am Ende erschöpft, aber er hat mir gezeigt, dass eine positive Einstellung Wunder bewirken kann. – Und so wurde ich innerhalb eines Jahres vom  Laufanfänger zum „Profi“ und werde im Mai sogar 10km beim Frauenlauf in Wien laufen 😀

Meine Idee war, dass ich euch bis dahin ein paar Tipps und Tricks weitergebe, wie ihr euch motivieren könnt joggen zu gehen bzw. generell mehr Sport zu betreiben, also quasi, wie ihr vom Sportmuffel, zur Sportkanone mutieren könnt – so wie ich.

Außerdem werdet ihr erfahren, wie man sich als „Anfänger“ für einen kleinen Marathon vorbereiten kann, wie ihr beim Laufen effektiv Fett abbauen könnt und ein paar leckere vegane Rezepte, die euch mit ausreichend Energie versorgen werden, verrate ich euch auch. Darüber hinaus plauder ich auch über dir richtige Sportbekleidung für Jogger, warum Wasser trinken so unheimlich wichtig ist und wie man ganz einfach mehr Spaß am Sport machen findet. 😀

Damit der Text nicht zu lange wird und ihr zu viel Info auf einmal zu lesen bekommt, habe ich beschlossen euch heute nur näheres über das Thema Grundkondition zu erzählen bzw. über mein persönliches Erfolgserlebnis um alles etwas übersichtlicher zu gestalten! Wenn ihr irgendwelche Fragen an mich habt, könnt ihr gerne ein Kommentar hinterlassen 🙂

Bis bald,
Hristina

 

 

 

 

 

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