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Vegan, glutenfrei, regional, saisonal, bio, non-GMO, … achja und lecker! Wir müssen oft selbst lachen wenn wir Rezepte kreieren oder einkaufen gehen auf wieviele Dinge man mittlerweile schon achtet. Klingt erstmal mega absurd und abschreckend, aber gehört irgendwie auch schon dazu und stört mich persönlich gar nicht. Wenn ich die Möglichkeit habe die beste Qualität und die gesundeste Option zu bekommen, dann verbringe ich gerne etwas mehr Zeit bei der Auswahl meiner Lebensmittel, immer ist das sowieso nicht möglich!

Dieses Rezept eignet sich auch perfekt für ein veganes Weihnachtsdinner, ich ziehe Gemüse immer Fleisch-Ersatzprodukten vor und finde man kann mit ein wenig Kreativität super Gerichte für die ganze Familie kreieren.

 

Zutaten für 2 Personen

Karotten

  • 6 Bio-Karotten
  • 2 EL Ahornsirup
  • 2 EL glutenfreie Sojasauce (=Tamari)
  • Pfeffer
  • Petersilie

Kartoffel-Knoblauch-Püree

  • 500g Kartoffeln
  • 2-3 Zehen Knoblauch
  • Muskatnuss (gemahlen)
  • Pfeffer
  • Pflanzenmilch nach Wahl
  • Margarine, zB. Rama Bio

Zwiebel-Braten-Soße

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1-2 EL Kartoffelstärke
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • Suppenbrühe (siehe dieser Beitrag)
  • Hefeflocken
  • glutenfreie Sojasauce (=Tamari)
  • Pfeffer
  • optional: Senfpulver
  • optional: Rauchsalz

Zubereitung

Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.

Für das Püree die Kartoffeln waschen, schälen und in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen. Knoblauchzehen schälen und mitköcheln lassen.

Die Karotten waschen, abtrocknen und die Enden abschneiden. In eine ofenfeste Form legen und Ahornsirup, Tamari, Pfeffer und Petersilie dazu geben. Die Karotten darin wenden und für circa 20 Minuten in das Backrohr geben.

Für die Soße die Zwiebel ganz fein würfeln. Das Öl in einem kleinen Topf erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Sobald die Zwiebel goldbraun ist, die Kartoffelstärke in den Topf geben und gut mit einem Schneebesen umrühren. Nach und nach mit Brühe aufgießen, bis die gewünschte Soßen-Konsistenz erreicht ist. Achtung, die Flüssigkeit kann noch nachdicken, bei Bedarf einfach noch ein bisschen mehr Brühe hinzugeben. Mit Hefeflocken, Tamari, Pfeffer, Senfpulver und Rauchsalz abschmecken und vom Herd nehmen.

Sobald die Kartoffeln gar sind das Wasser abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Margarine und Pflanzenmilch zugeben, bis die gewünschte Püree-Konsistenz erreicht ist. Ich mag es zum Beispiel gerne, wenn es noch ein bisschen fester und stückig ist. Mit Muskatnuss und Pfeffer abschmecken.

Auf den Tellern zuerst das Püree anrichten, dann die Karotten darauf legen, Soße darüber träufeln und zum Abschluss noch mit Petersilie bestreuen.

*In diesem Beitrag werden Marken genannt, die ich gerne verwende.
Ich wurde nicht bezahlt, um diesen Beitrag zu schreiben.

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