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Ich bin mir sicher, mein Malediven Urlaub ist euch nicht entgangen nachdem ich euch seit Tagen mit Bildern davon auf Instagram bombardiere. Ich habe fast ein schlechtes Gewissen mit meinen Eindrücken aus dem Paradies soviel Fernweh zu verursachen. Apropos Paradies, das war es wirklich, die Bilder die man von den Malediven sieht sind Realität, auch wenn es zwei Seiten davon gibt, aber mehr dazu später.

Mein Freund und ich haben beschlossen aus der Kälte zu flüchten, an einen Ort, an dem man wirklich entspannen kann. Keine Sehenswürdigkeiten oder Dinge die man verpassen könnte, wenn man einfach nur faul am Strand liegt. Am besten eine Insel auf der man gefangen ist. Nach langer Sucherei sind wir immer wieder auf die Malediven gestoßen, nicht zuletzt wegen Jon Olssons Videos, der auch der Grund für unsere Drohnenanschaffung war – bad influence!

HOTELSUCHE

Nach ewigen Recherchen auf Booking und TripAdvisor sind wir dann auf unser Resort, LUX* South Ari Atoll, gestoßen. Die fast ausschließlich ausgezeichneten Bewertungen und Beschreibungen der User, Bilder und Social Media Kanäle von LUX* haben uns dann überzeugt zu buchen. Aktuell lief auch gerade eine Rabattaktion auf deren Website mit der wir uns den Preis einer kompletten Übernachtung gespart haben. Score!

ZIMMERAUSWAHL

Um unser Budget nicht komplett zu strapazieren, haben wir uns für die günstigste Wohnvariante entschieden, den Strandpavillon. Viele stellen sich ihren Malediven Urlaub auf den typischen Wasservillen vor, die aus dem Meer ragen, aber ihr könnt mir glauben, spart euer Geld und wohnt in einer der traumhaften Strandhäuschen. Was gibt es Schöneres als aufzuwachen und vor der Türe einen eigenen Strandabschnitt mit türkisem Wasser zu haben? Obwohl das Hotel fast ausgebucht war, hat man kaum Leute am Strand gesehen und hatte totale Privatsphäre im Paradies. Bei den Wasservillen hat man links und rechts direkt Nachbarn, sieht auf deren „Zäune“ und es fehlt der endlos scheinende Horizont, weiße Strand und die täglichen wunderschönen Sonnenuntergänge. An einem Punkt hatten wir sogar die Möglichkeit in eine der teuersten Wasservillen mit Privatpool zu wechseln, da das Hotel uns ein kostenloses Upgrade zu meinem Geburtstag angeboten hat. Total begeistert haben wir das Angebot angenommen, sind umgezogen  und sind schließlich nach einer Stunde in der Villa doch wieder zurück zum Strand gewechselt. Das Gefühl war einfach  nicht das Gleiche, Luxus hin oder her!

VERPFLEGUNG 

Wir haben uns für die Variante Bed & Breakfast entschieden, auch wenn uns viele dagegen geraten haben. Allerdings hat es sich laut unseren Berechnungen nicht gelohnt so viel für ein All Inklusive Paket auszugeben, bei dem nicht mal alle Restaurants, Drinks & Co der Insel inkludiert waren. Vor allem als Veganer lohnt sich All Inklusive nicht, da die veganen und vegetarischen Speisen meist günstiger sind. Trotzdem war das Essen unglaublich teuer, ein grüner Salat hat zum Beispiel 20$ gekostet, Taxes und Service Charge noch nicht miteinberechnet. Wir haben uns trotzdem nicht zurückgenommen und den Urlaub in vollen Zügen genossen und jedes Restaurant getestet. Zu unserem Glück wurden die großen Wasserflaschen im Zimmer zweimal täglich  frisch nachgefüllt. Die Glasflaschen werden direkt vor Ort von LUX* abgefüllt um große Ansammlungen von Plastikmüll zu vermeiden.

Generell legt die LUX* Gruppe viel Wert auf die Umwelt, die Unterwasserwelt und Tiere, was wir während unserer drei Schnorchelausflüge immer wieder gemerkt haben.

AUSFLÜGE & AUSSTATTUNG

Das Resort bietet zahlreiche Ausflüge und Aktivitäten wie Walhaischnorcheln, Schildkrötenschnorcheln, Sunset Cruises uvm. an. Langweilig wird einem auch auf der 1,8km langen Insel nicht. Von einem super modernen und gut ausgestattetem Fitnessstudio, Open Air Kino, Spa mit Glasboden, Yogastunden, Stand Up Paddeling, Drohnenflugplatz, versteckten Flaschenpost bis hin zu einem privaten Dinner mit dem Chefkoch gibt es wirklich alles was das Herz begehrt.

Ich könnte noch stundenlang über unsere Woche auf den Malediven schreiben, denn bei unserem Aufenthalt mit LUX* hat es wirklich an Nichts gefehlt. Auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter war kaum zu überbieten. Zusammengefasst war es einfach nur ein Traumurlaub und ich kann es euch dieses Resort 100% weiterempfehlen. Natürlich hatte der Urlaub einen stolzen Preis, für den mein Freund und ich auch gearbeitet haben, aber für uns war es jeden Cent wert und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass wir irgendwann wieder zurückkommen werden.

GEDANKEN ZU UMWELT & LUXUS

Aber weil nichts perfekt ist, hatte ich auch in diesem Urlaub Erlebnisse, die mir zu Denken gaben.

Beim Schnorcheln ist uns von der österreichischen Meeresbiologin erzählt worden, wie viele Tiere schon nah am Aussterben sind. Der Hauptgrund sind natürlich wir Menschen, zum Beispiel durch den Fischfang, die globale Erderwärmung  und unseren Müll im Meer – all diese Faktoren machen es für immer mehr Tiere schwer zu überleben.

Außerdem ist uns aufgefallen, dass die Korallenriffe um die Malediven bei unserem Aufenthalt durch die Hitze im Vorjahr bereits alle tot waren, und es dauert viele Jahre bis diese sich wieder erholen, manche werden es vermutlich nie. Es ist wirklich traurig wie man miterleben kann wie unser Planet nach und nach soviel von seinen einzigartigen Naturwundern verliert. Hier habe ich mehr dazu geschrieben wenn euch dieses Thema interessiert.

Ein weiterer Gedankenanstoß war es für mich so verwöhnt und bedient zu werden. Ihr denkt euch jetzt bestimmt ich bin komplett verrückt, aber ich bin es nicht gewohnt in Luxushotels zu sein und keinen Finger rühren zu müssen. Die Mitarbeiter dort, teilweise jünger als wir, waren wirklich unglaublich freundlich, herzlich und nett, aber oft kam ich mir richtig schlecht vor, warum bin ich in dieser Position und sie nicht. Eine Nacht in dem Resort ist vermutlich viel teurer als das was die Mitarbeiter dort monatlich verdienen. Ich habe eine große Empathie für Menschen und Tiere weswegen mich solche Momente manchmal traurig machen anstatt sie zu genießen. So ist die Welt nun mal, wir sind w(o)anders aufgewachsen und hatten andere Möglichkeiten und Chancen und haben uns diesen Urlaub erarbeitet, trotzdem tut es manchmal weh auf die andere Seite zu blicken.

 

Nichtsdestotrotz war es einer der schönsten Urlaube die ich jemals gemacht habe und ich bin unglaublich dankbar, solche Reisen machen zu können! 

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