Ich bin wirklich überwältigt von dem Feedback zu meinem letzten Beitrag bezüglich meinem Bedürfnis nach einer Auszeit und unheimlich Dankbar für eure großartigen Zusprüche und Tipps. Natürlich konnte ich in den letzten Monaten schon einige Techniken für mich sammeln die mir dabei helfen zu entspannen. An dem Wissen scheitert es bestimmt nicht, es geht eher darum die Dinge, die man weiß auch wirklich in die Tat umzusetzen, alles andere einmal hinten anzustellen und eine Routine zu entwickeln. Das ist für mich das größte Problem: Meine To-Do Listen zu vergessen und mich auf mich zu konzentrieren. Falls ihr Tipps für mich habt, wie ich es schaffe, diese Entspannungstechniken in meinem Alltag zu festigen freue ich mich!

 

  • Meditation: Am besten klappt es bei mir wenn ich meine – derzeit – zehnminütige Mediation gleich am Morgen nach dem Aufwachen beginne bevor ich überhaupt auf meine Handy blicke und anfange durch Instagram oder meine Mails zu scrollen. Ich meditiere mit den geführten Meditationen der App Headspace, konnte aber mit der freien Version von der App Calm auch schon gute erste Erfahrungen sammeln. In diesem Artikel habe ich bereits von meinen ersten Erfahrungen mit Meditation und dem Kurs den ich in Wien belegt habe berichtet.

 

  • Waldspaziergänge: Ich habe mir, gemeinsam mit meinem Freund, vorgenommen, einmal pro Woche in den Wald spazieren zu gehen. Nicht nur weil es mir wichtig ist, dass mein Hund auch öfter aus der Stadt rauskommt, sondern weil ich in letzter Zeit viel darüber gelesen habe, dass sich das Waldklima extrem positiv auf den unseren Organismus und Stresspegel auswirkt. Bis jetzt haben wir uns wirklich jede Woche daran gehalten wenn wir in Wien waren.

 

  • Barfuß gehen: Genauso wie Waldspaziergänge wirkt sich auch Barfuß gehen positiv auf unser Stresslevel und Wohlbefinden aus. Wenn ich also die Möglichkeit habe im Garten von Freunden oder beim Spazieren gehen im Wald mal die Schuhe auszuziehen nütze ich dies immer gerne um die Fußreflexzonen zu stimulieren. Probiert es mal aus!

 

  • Yoga: Auf dieser Liste darf natürlich auch Yoga nicht fehlen. Die Zeit, die wir unserem Körper auf der Matte schenken, dankt er uns nicht nur mit schönen Muskeln, sondern innerlicher Ruhe und Entspannung. Beim Yoga bin ich wirklich ein Fan von geführten Stunden, zuhause lasse ich mich viel zu schnell ablenken und führe die Übungen nicht so korrekt aus wie ich es mit einem Yogalehrer in der Nähe tue. Als Motivation wieder öfter in den Kurs zu gehen überlege ich mir gerade eine ganz neue zu bestellen. Auch neue Yogakleidung, ein Duft für die Matte und ein Yogapartner mit dem man sich feste Termine ausmacht helfen (mir) irrsinnig. An dieser Stelle vielen Dank an für die Unterstützung dieses Beitrags.

 

  • Lesen: Handy auf Flugmodus, Laptop ausmachen und einfach mal ein Buch lesen. Etwas was ich erst lernen musste und froh bin, dass ich esin den letzten Wochen geschafft habe, wieder öfter umzusetzen. Mein Arzt hat mir empfohlen, Romane und Geschichten zu lesen anstatt meine Sachbücher zum Thema Gesundheit, Arbeit & Co. Die lese ich zwar gerne, aber um die Lesezeit zur Entspannungszeit zu machen sollte ich mich nicht wieder mit diesen Themen beschäftigen sondern in eine andere Welt eintauchen. Diesen Tipp muss ich mir ehrlich gesagt noch mehr zu Herzen nehmen.

 

  • Osteopath: Als meine Magenprobleme im letzten Jahr begannen, hat mir ein Freund empfohlen einen Osteopathen aufzusuchen (und es war ein guter Tipp, denn seither statte ich ihm in regelmäßigen Abständen einen Besuch ab). Ich habe so viel von ihm gelernt, was ich im Alltag umsetzen konnte und mir bei meinen Problemen geholfen hat und kann wirklich jedem empfehlen dieses Geld in die Gesundheit zu investieren. Ich fühle mich nach jeder Sitzung voller Energie und positiv gestimmt meinen Weg (wieder) zu finden.

 

  • Kochen: Zugegeben manchmal stelle ich mir den Laptop mit der neusten Folge einer meiner Lieblingsserien zum Kochen in die Küche, aber meistens versuche ich dabei nichts zu tun und mich auf die Zubereitung der Mahlzeit zu konzentrieren und diese Minuten zu genießen anstatt versuchen alles schnell zu zubereiten. Das kann wirklich unheimlich entspannend sein!

 

  • Basenbäder: Seit Jahren einer meiner absoluten “Geheimtipps”. Man fühlt sich danach wie neugeborgen. Leider funktioniert dies nicht ganz ohne Laptop oder Handy, denn 45 Minuten in der heißen Wanne zu liegen kann richtig anstrengend sein wenn man nicht abgelenkt ist.

 

Habt ihr noch Tipps für mich?

 

Pin It on Pinterest

Share This

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close