Kennt ihr das Sprichwort “Wie man sich bettet, so liegt man.”? Obwohl es eigentlich im übertragenen Sinn verwendet wird, hat es doch einen wahren Ursprung. Denn das Schlafzimmer und das Bett haben einen großen Einfluss auf unseren Schlaf und Schlaf auf unser Leben.

Mir war es immer schon wichtig, hochwertige Möbel und Gegenstände in meinem Schlafzimmer zu haben. Dennoch habe ich vor kurzem meine Schlafgewohnheiten überdacht und auch Neues ausprobiert, wie zum Beispiel das Leben ohne Wecker. Mein Umzug im Frühjahr und meine Hashimoto-Diagnose haben mich veranlasst, auch ein paar Einrichtungsgegenstände zu überdenken. Deshalb möchte ich euch weitergeben, was ich in den letzten Monaten und Wochen verändert habe, welche Gewohnheiten ich vor dem Schlafen habe und vor allem warum guter Schlaf so wichtig ist.

 

Ein paar Gründe (mir) guter Schlaf so wichtig ist

  1. Im Schlaf wird das, was man am Tag erlebt, gesehen, gelernt, gesprochen und erfahren hat verarbeitet und im Gedächtnis verankert.
  2. Ein ausreichendes Schlafpensum stärkt das Immunsystem, denn der Körper kann in Ruhe die Umwelteinflüsse verarbeiten.
  3. Schlafmangel kann Depressionen hervorrufen.
  4. Im Schlaf werden auch Kalorien verbrannt und der Körper schüttet Hormone aus, die den Hunger im Zaum halten. Allerdings stört nicht nur der Schlafmangel sondern auch zu viel Schlaf diesen Ablauf im Körper!
  5. Unzureichender Schlaf verlangsamt den Stoffwechsel und kann zu Heißhungerattacken führen.
  6. Andersrum kann allerdings auch eine ungesunde und nicht ausgewogene Ernährung zu schlechtem Schlaf führen.
  7. Zu wenig Schlaf gibt dem Gehirn zu wenig Ruhe. Die Folgen kennen wir: Kopfschmerzen, andauernde Müdigkeit (auch wenn man schon den 5. Kaffee getrunken hat) und Stress.

 

Meine Top-Tipps für guten Schlaf

Rhythmus: Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wenn man regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett geht, wacht man auch auf natürliche Weise und ganz nach seinem Rhythmus auf – ganz ohne Wecker! Seit Anfang des Jahres verzichte ich auf einen Wecker und spare mir so ein unsanftes Aufwachen. Dazu habe ich hier schon einen genauen Artikel geschrieben.

Ein hochwertiges Bett: Das Bett bestimmt für mich das Schlafzimmer. Neben der Optik ist mir besonders wichtig, dass es hochwertig und bequem ist. Denn abends lese ich gerne noch ein bisschen und da brauche ich ein angenehmes Kopfteil vom Bett.

Die richtige Matratze: Ganz wichtig ist beim Schlafen natürlich eine optimale Matratze. Sie muss unsere Wirbelsäule unterstützen und uns höchsten Komfort bereiten. Seit ein paar Monaten schlafe ich auf einer Casper Matratze, die aus verschiedenen Schichten Memoryschaum und Latex besteht und sich so richtig an den Körper anschmiegt und ihm gleichzeitig Halt gibt. Die Matratze habe ich kostenlos erhalten und ich muss ehrlich sagen, dass ich anfangs noch sehr skeptisch war, ob die Matratze passt. Ich habe meine alte Matratze noch behalten, nur um sicher zu gehen – zum Glück hätte ich die Casper Matratze nach 100 Tagen Testen kostenlos zurück schicken können. Aber ganz ehrlich, die geb ich nicht mehr her, denn so gut hab ich noch nie geschlafen! Ich empfehle sie auch wirklich allen Freunden und Bekannten von Herzen weiter. Die Investition in eine wirklich gute Matratze lohnt sich!

Qualitative Bettwäsche: Auch Kissen, Decken und Bezüge sind ein wichtiger Wohlfühlfaktor für mich. Sie müssen luftig und frisch sein. Nachdem ich von der Matratze schon so begeistert war, habe ich mir alle Kissen und die passende Bettwäsche auch noch von Casper dazu gekauft und habe es noch keine Sekunde bereut!

Ein gutes Buch: Als Gute-Nacht-Lektüre habe ich meistens ein Buch auf meinem Nachttisch. Derzeit lese ich Das Rushing Woman Syndrome von Dr. Libby Weaver. Ich kann euch dieses Buch nur ans Herz legen! Es zeigt, was Dauerstress und Hektik mit unserer Gesundheit machen und gibt Tipps wie wir damit umgehen können. Auch wenn ihr denkt ihr seid gar keine Rushing Woman finden sich darin sicher Tipps, die ihr in den Alltag mitnehmen könnt.

Ein paar Extras: Zusätzlich habe ich in letzter Zeit ein paar neue Schlafgewohnheiten dazugewonnen, die ich nicht missen möchte. Aromaöle verwende ich fast jeden Abend je nach Stimmungslage und was mein Körper braucht, sowohl als Duft als auch mit Kokosöl gemischt als Creme. Ein Zirbenkissen hilft mir, bei Stress zur Ruhe zu kommen und lindert auch Kopfschmerzen. Zusätzlich habe ich auf meinem Nachttisch einen großen Salzkristall stehen, denn dieser fängt elektromagnetische Schwingungen ab.

Übrigens darf meine Fifi auch nicht im Schlafzimmer fehlen. Doch so lieb ich sie auch hab, es ist doch besser wenn sie in ihrem eigenen Bett schläft. Gemeinsam mit meiner Bestellung habe ich auch ein Hundebett für mit eingepackt bekommen. Und obwohl ich das kleinste genommen hab, ist es noch immer zu groß für Fifi. Da sie sich gerne in ihrem Bett verkriecht und einrollt habe ich ihr aber einfach noch eine Decke zusätzlich hineingelegt.

 

Fotos: Maximilian Salzer  | Produkt Platzierung von Casper | Der Artikel beruht zu 100% auf meiner eigenen Meinung

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