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Spätestens nach Cowspiracy, meiner absoluten Lieblingsdokumentation, und dem neusten Dokumentarfilm von Leonardo DiCaprio, Before the Flood,  weiß ich wie unsere Ernährung die Umwelt beeinflussen kann. Früher habe ich  CO2- Emissionen mit Autos und großen Fabriken verbunden, heute weiß ich, dass Lebensmittel und deren Herkunft einen großen Teil unseres CO2-Fußabdrucks erzeugen und somit verantwortlich für die globale Erderwärmung, Verschiebung der Jahreszeiten, Rückgang der Gletscher, Erhöhung des Meeresspiegels, Waldbrände, Naturkatastrophen und vieles mehr sind.

Was bedeutet diese „neue“ Information für uns? Dass wir noch viel aktiver und gezielter daran arbeiten können diesen Planten zu retten! Jeder einzelne von uns.

 Wie? Wir werden Klimatarier!

Denn jeder Mensch hinterlässt einen CO2-Fußabdruck. Die Menge an CO2, die durch Herstellung, Transport und Lagerung der eigenen Lebensmittel erzeugt wird, ergibt den CO2-Fußdabdruck. Je mehr Ressourcen bei der Herstellung verbraucht werden, umso schlechter fällt die CO2-Bilanz des Produkts aus. Dabei können vermeintlich ähnliche Lebensmittel gravierende Unterschiede aufweisen. Ein Beispiel: 1 kg Butter verursacht 8,9 kg CO2, 1 kg Margarine hingegen nur 1,3 kg CO2.2 Der Grund: Tiere, insbesondere Kühe, verbrauchen durch Futter, Wasser und Haltung viele Ressourcen. Pflanzliche Lebensmittel können hingegen direkt verarbeitet werden, was die Ressourcen schont. Wer pflanzenbasierte Produkte bevorzugt, lebt also auf kleinerem CO2-Fuß.

Doch nicht nur die vegane Ernährung kann einen gravierenden Unterschied ausmachen, vor allem die Herkunft unserer Lebensmittel beeinflusst den Faktor maßgeblich. Wir wachsen damit auf, zu jeder Jahreszeit die Lebensmittel zur Verfügung zu haben, die wir gerade möchten. Bananen aus Südamerika, Orangen aus Spanien oder Mangos aus Asien sind aus unseren Supermärkten nicht mehr wegzudenken.

Die Zeit, in der unsere Großeltern das aßen was sie gerade in ihrem Garten hatten, oder auf lokalen Märkten zugänglich war, ist lange vorbei. Doch genau an dieser Zeit sollten wir uns wieder orientieren und unser Essverhalten anpassen.

Die Lebensmittel die in den jeweiligen Jahreszeiten, in der jeweiligen Region in der wir leben verfügbar sind, sind die, die unserer Umwelt am wenigsten Schaden zufügen.

Im späten Herbst sind zum Beispiel Lebensmittel wie Karotten, Äpfel, Pilze, Kürbis, Rote Rüben, Kartoffeln und Sellerie saisonale Leckerbissen.

Das beste daran ist, dass diese – wenn sie von eurem regionalen Biobauern stammen – auch noch unglaublich geschmackvoll sind.

Ich möchte nicht nur euch dazu motivieren diese Gedanken und Tipps zu verinnerlichen und versuchen umzusetzen, sondern selber wieder mehr an mir und meinem Fußabdruck arbeiten. Regional und saisonal zu kochen kann so lecker sein und ich möchte euch auf meinem Blog mehr davon zeigen.

Sehen wir die Klimatarier-Challenge als eine Art Neuanfang und Versuch uns mehr mit dem Thema Umwelt und Ernährung auseinanderzusetzen.

Dabei helfen euch nicht nur die zahlreichen Tipps auf der Klimatarierseite, sondern auch der CO2 Rechner mit dem ihr ganz einfach die CO2 Emissionen eurer Lebensmittel errechnen könnt.  Dazu zieht ihr einfach die Lebensmittel von dem Rezept, welches ihr berechnen möchtet in den Rechner und bekommt ganz genau aufgelistet wieviel kg Emissionen eure Mahlzeit produziert hat. Ebenso könnt ihr Lebensmittel und Gerichte vergleichen und ein Gefühl dafür entwicklen wie ihr in Zukunft auch ganz ohne den Rechner Emissionen einsparen könnt.

Mit all diesen Informationen, den zahlreichen regionalen Märkten, Supermärkten die regionale Lebensmittel kennzeichen und Blogs die sich mit diesen Themen beschäftigen, bin ich mir sicher, dass diese Challenge uns ganz einfach gelingen wird!

Ihr werdet bald mehr von mir zu diesem Thema hören, ich freue mich auf die nächsten Wochen und ein Gesicht, so einer wichtigen Kampagne auf www.klimatarier.com zu sein.

*In (klima) freundlicher Zusammenarbeit mit Unilever 

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