Die wohl häufigste Frage die Veganer gestellt bekommen: Wo bekommst du eigentlich deine Proteine her? Es ist ganz einfach auch als Veganer auf seine Portion Proteine zu kommen, man muss nur wissen wie. Ich bin der Meinung, dass tierisches Protein ohnehin nicht das gesündeste für unseren Körper ist und finde, dass wir Menschen viel häufiger auf vegane Proteinquellen zurückgreifen sollten. Erst vor kurzem habe ich wieder einen super Film zu diesem Thema gesehen, den ich jedem empfehlen kann: Forks over Knives.

Heute stelle ich euch fünf vegane Proteinquellen etwas näher vor:

  1. Chia Samen

Wie ihr aus meinen Rezepten vielleicht schon wisst, kommen diese Wundersamen bei mir in fast jedes Essen. Neben ihrem hohen Eiweißgehalt, weisen sie außerdem überdurchschnittliche hohe Werte  an Omega-3 Fettsäuren und Calcium auf – es wird also sicher nicht umsonst Superfood genannt. Da ich allerdings immer mehr auf Regionalität bei meinen Lebensmitteln achte, werde ich euch bald eine super Alternative für Chia Samen vorstellen.

PS: Hier habe den Chia Samen auch schon einmal einen Beitrag gewidmet.

  1. Haferflocken

Haferflocken enthalten neben wichtigen Kohlenhydraten und Ballaststoffen auch Proteine (rund 13g pro 100g!). Haferflocken esse ich eigentlich fast jeden Tag. Wer mir auf Snapchat oder Instagram folgt, weiß, dass ich ohne mein Oatmeal eigentlich selten das Haus verlasse. Eines meiner Lieblingsgerichte mit Haferflocken ist Baked Oatmeal – das Rezept dazu findet ihr hier.

  1. Nüsse

Nüsse können in den verschiedensten Variationen genossen werden. Als Mus, als Snack oder als Milch – sie sind so vielseitig einsetzbar und schmecken dabei so lecker. Vor allem Mandeln punkten  mit knapp 25g Proteinen pro 100g – diese mag ich übrigens am allerliebsten.

  1. Linsen

Diese eiweißreichen Hülsenfrüchte haben’s mir wirklich angetan, vor allem als Eintopf, im Salat oder auch als Linsenpasta verarbeitet. Mit bis zu 25g Protein auf 100g liefern zb rote Linsen täglich meine nötige Portion an Eiweiß.

  1. Tofu

Tofu ist natürlich die allseits bekannte Proteinquelle für Veganer. Er enthält alle acht essentiellen Aminosäuren und ist besonders vielseitig in der Zubereitung. Weil er selbst so wenig Geschmack hat, nimmt er Aromen besonders schnell auf und ist somit perfekt zum Kochen geeignet.

Titelbild über Liquid-News.

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